Unterstützer*innen gesucht

Die Arbeit der Zukunftsstiftung Landwirtschaft ist unabhängig und wird allein durch Spenden finanziert. Privatpersonen, Unternehmen und andere Stiftungen helfen so, gemeinsam mit ihren großen und kleinen Spenden, die Zukunft der Landwirtschaft nachhaltig und vielfältig zu gestalten.

Neben den zahlreichen privaten Spenderinnen und Spendern engagieren sich auch regelmäßig Unternehmen aus der Bio-Branche, Stiftungen und Organisationen mit großzügigen Beträgen für die ökologische und gentechnikfreie Landwirtschaft. Dafür bedanken wir uns herzlich!

Hier finden Sie einige unserer Unterstützer*innen und ihre Motivation:

Alnatura unterstützt den Saatgutfonds, weil nur durch eine eigene ökologische Züchtung die Vielfalt des Bio-Saatgutes und die Unabhängigkeit der Bio-Züchter/innen und Landwirte/innen von den großen Saatgutkonzernen gesichert werden kann.
Wir unterstützen die Saatgutforschung schon seit langen Jahren, weil wir mit an einer Zukunft bauen wollen, in der alle Menschen sich ernähren und sich entwickeln können frei von Gentechnik, frei von Patenten und Monopolen.
Unsere Motive die ökologische Pflanzenzucht zu fördern, sind vor allem folgende: Der Ökolandbau ist einfach anders als konventioneller Anbau, z. B. werden keine Kunstdünger und Pestizide eingesetzt, dafür wird das Bodenleben gefördert. Daher sollten Pflanzen für den Ökolandbau auch auf diese anderen Umgebungsbedingungen hin optimiert werden. Zudem finden wir es wohltuend, dass in der ökologischen Pflanzenzüchtung innere Aspekte wie z. B. der Geschmack wieder in den Vordergrund treten, während in der konventionellen Züchtung doch allzu sehr die Optik, Größe, rationelle Verarbeitbarkeit usw. gefördert werden. Und schließlich macht uns die zunehmende Konzentration auf wenige Saatgutkonzerne und das Vordringen der Gentechnik große Sorgen. Dem muss etwas aktiv entgegengesetzt werden.
Warum wir uns engagieren? Wir wollen, dass die ökologische Pflanzenzüchtung gestärkt und stetig weiterentwickelt wird, weil es die essentielle Basis einer gesunden (Um-)Welt von Morgen ist.
Saatgut gehört nicht in die Hände multinationaler Konzerne.
Mit der Frage der Fruchtbarkeit des Saatguts und dessen Nachbaufähigkeit verbindet sich die Gerechtigkeit zwischen Menschen im praktischen Wirtschaften und sozialen Leben. Daher unterstützen wir die ökologische Pflanzenzüchtung.
Die Unterstützung des Saatgutfonds und der bio-dynamischen Saatgutzüchtung ist für Campo Verde ein existentieller Beitrag für die Entwicklung einer lebendigen Landwirtschaft. Nur mit einer Vielzahl von samenfesten und standortgerechten Sorten, ist biodynamische Landwirtschaft, entsprechend unseren Qualitätsvorstellungen, auch in Zukunft möglich. Unser Dank richtet sich an die vielen ökologischen Saatgutzüchter*innen, die sich in mühevoller Arbeit dieser Mammutaufgabe widmen.

„Für eine gute Zukunft braucht die Welt unabhängige Bauern und Vielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt. Daran arbeiten wir gerne mit!“

Tom Reiter, Geschäftsführer Chiemgauer Naturfleisch GmbH

Cibaria unterstützt die Arbeit des Saatgutfonds, weil wir es wichtig finden, dass samenfestes Saatgut von Anfang an biologisch gezüchtet wird für eine von der Agrarindustrie unabhängige ökologische Landwirtschaft.

Wo fängt "Bio" an? - Genau!
Darum unterstützen wir den Saatgutfonds der Zukunftsstiftung Landwirtschaft.


Erk Schuchhardt, Davert GmbH

Die Deutsche Postcode Lotterie fördert Dank ihrer Teilnehmer Projekte für Mensch und Natur. Möhren zählen zu den wichtigsten Bio-Freilandgemüsearten Deutschlands. Unterschiedliche Witterung und Bodenqualität erfordern eine Vielfalt an Sorten. Wir unterstützen die Züchtung ökologischer Möhrensorten, weil nur eine ökologisch verträgliche Landwirtschaft den Erhalt der Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren fördert und somit zukunftsträchtig ist. Konventionell angebaute Möhren sind fast ausschließlich Hybridzüchtungen aus nicht reproduzierbaren Samen. Dies bedeutet eine Abhängigkeit von den großen Saatgutkonzernen. Dem wollen wir entgegenwirken.
Unabhängige Züchter*innen haben mit Weitblick, Leidenschaft und Hingabe seit jeher unsere Ernährung gesichert. Und nur mit ihnen wird dies auch in der Zukunft gelingen, denn wir brauchen die Vielfalt der Ideen und Standorte der Ökozüchter*innen, um Resilienz in Zeiten von Klimawandel und Biodiversitätsverlust zu sichern. Demeter-Bäuerinnen und Bauern widmen sich seit fast 100 Jahren der Entwicklung höchster Lebensmittelqualität durch standortangepasste, nachhaltige Landwirtschaft – Saatgut spielt dabei eine entscheidende Rolle. Darum unterstützen wir den Saatgutfonds.
Warum wir den Saatgutfonds unterstützen? Der konventionelle Landbau hat keine Zukunft und kann nicht die Ernährung der Weltbewohner/innen sichern. Auch nicht mit Gentechnik… Der ökologische Landbau jedoch kann das. Und damit die Landwirte und Landwirtinnen sowie Gemüseanbauer/innen nicht von den konventionellen Saatgutfirmen abhängig sind, damit gute Sorten gezüchtet (und erhalten) werden, die für den ökologischen Landbau einsetzbar sind und mit ihm im Einklang stehen, unterstützen wir den Saatgutfonds.

„Bedenke das was, aber mehr bedenke das wie“. Dieser Gedanke prägt das Handeln von Thomas Greim (dennree-Gründer) und der dennree-Gruppe. Aus den Fragen „Was zeichnet unser Bio aus und was ist unser Weg in die Zukunft?“ entstand vor über zehn  Jahren die Partnerschaft mit dem Saatgutfonds. Denn Saatgutforschung  und -züchtung sind so wichtig wie noch nie. Einst waren die Wurzeln unseres Bio so vielfältig wie die Handelslandschaft. Diesen Reichtum gilt es zu bewahren und wiederzuerlangen. Hybride sind und können nicht die Wurzel von Bio sein, sondern samenfeste Sorten.


Die ökologische Züchtung bringt uns fruchtbares Saatgut, um unsere Kundinnen und Kunden mit guter und wertvoller Ware zu beliefern. Bio aus Überzeugung und die Zukunft von Bio, das liegt dennree am Herzen und deshalb unterstützen wir die so wichtige Arbeit des Saatgutfonds.

Die Regionalen, Großhändler für Naturkost, machen sich stark für die Erzeuger/innen in ihren Regionen. Die Züchtung von biologischem und samenfestem Saatgut ist für uns eine wichtige Grundlage für eine unabhängige biologische Landwirtschaft. Daher unterstützen wir den Saatgutfonds.
DLS Vollkorn-Mühlenbäckerei

„Ökologisches und ressourcenschonendes Wirtschaften liegen uns bei dm nicht nur im Hinblick auf unser Bio-Sortiment am Herzen, Nachhaltigkeit ist uns ganzheitlich wichtig. Deshalb ist es uns ein besonderes Anliegen, durch den Verkauf von Bio-Saatgut bei unseren Kunden das Bewusstsein für ökologischen Anbau und nachhaltiges Handeln zu stärken, und gleichzeitig die Züchtung neuer Bio-Sorten zu fördern.“

Erich Harsch, Vorsitzender der dm-Geschäftsführung

Wir bei ebl-naturkost setzen uns schon seit einigen Jahren für die Entwicklung samenfester, gentechnik- und patentfreier Sorten von Gemüse, Obst sowie Getreide ein. Durch die Unterstützung von Initiativen wie dem Saatgutfonds der Zukunftsstiftung Landwirtschaft wollen wir die konzernunabhängige ökologische Züchtung weiter aktiv voranbringen und so für mehr Verfügbarkeit von Öko-Saatgut sorgen.

Die EDEN-Stiftung unterstützt den Saatgutfonds, weil hier an konkreten Lösungen einer zentralen Zukunftsaufgabe gearbeitet wird. Öko-Züchtungsinitiativen legen die Grundlage dafür, dass auch in Zukunft eine gentechnikfreie und natürliche Ernährung gewährleistet ist. Dies führt auch zu einer erhöhten Biodiversität auf den Anbauflächen, so dass letztlich alle von dieser Züchtungsarbeit profitieren.

Wir sehen ökologisches Saatgut und damit die ökologische Pflanzenzüchtung nicht nur kulturell, sondern auch wirtschaftlich als eine dringende Notwendigkeit. Die Entwicklung samenfester Sorten ist Lebensbedingung für eine zukunftsfähige Landwirtschaft. Daher unterstützen wir über den Saatgutfonds die wichtige Arbeit der ökologischen Züchtungsinitiativen.

Demeter-Holzofenbäckerei | Kaufladen

Mühlenstube & Gartenwirtschaft | Feiern im Stall

"Mit unserer Spende möchten wir die Entwicklung von robusten und gentechnikfreien Sorten für den ökologischen Landbau unterstützen und weiter voranbringen. Ökologischer Landbau beginnt hier, nämlich bei der Züchtung eigener, möglichst samenfester Sorten. Für mehr Vielfalt und Bio von Anfang an."
Biomarkt Füllhorn in Karlsruhe
Interessengemeinschaft gegen die Nachbaugesetze und Nachbaugebühren (IGN)
Vielfältiges, patentfreies und gentechnikfreies Saatgut. Das finden wir gut! Umso mehr freut uns, dass es mit dem Saatgutfonds eine Institution gibt, die die Entwicklung und Erhalt solchen Saatgutes sicherstellt. Es ist greenjobs ein echtes Anliegen, den Fonds zu unterstützen.
Getreu unserem Grundsatz „Nachhaltig von Anfang an“, setzt Holle schon seit Firmengründung auf Natürlichkeit. Wann immer möglich verwenden wir Rohstoffe aus biologisch-dynamischer Landwirtschaft. Auf die Verwendung chemisch-synthetischer Substanzen jeglicher Art wird bewusst verzichtet. Das Vertrauen, welches Eltern uns beim Kauf von Babynahrung entgegenbringen, nehmen wir sehr ernst und möchten es durch unsere enge Verbundenheit mit dem biologisch-dynamischen Landbau erhalten. Wir sind davon überzeugt, dass die ökologische Landwirtschaft die einzige zukunftsfähige Form der Agrikultur ist. Aus diesem Grund engagieren wir uns für die Förderung der gemeinnützigen, biologischen und biologisch-dynamischen Züchtungsforschung. Denn eine verstärkte, zielge­richtete Forschung ermöglicht den Erhalt von gesundem Saatgut für kommende Generationen.
Vor vielen Jahren zeigte die Zukunftsstiftung Landwirtschaft auf der BioFach-Messe einen Glaskasten mit 100 kg hellen Körnern – darin waren 1% schwarze Körner eingemischt. Diese symbolisierten gentechnisch veränderte Samen und waren sehr deutlich zu sehen. Wenn wir gentechnikfreie Lebensmittel haben wollen, brauchen wir sauberes Saatgut. Das werden uns nur konzernunabhängige Züchter/innen liefern. Diese wollen wir unterstützen – für eine gentechnikfreie Zukunft!
Die Zukunft des ökologischen Landbaus wird maßgeblich mitbestimmt von der Verfügbarkeit angepasster Sorten – angepasst an die Bedürfnisse des Ökolandbaus wie Nährstoffaufnahmevermögen, Krankheitsresistenzen, Beikrautunterdrückung etc. Da der Großhandel von einer kontinuierlichen Warenverfügbarkeit lebt, die mit hohen Qualitätsanforderungen einhergeht, unterstützen wir die Züchtung speziell für den Ökolandbau geeigneter Sorten. Denn Züchtung sollte neben der Ertragskomponente auch die Besonderheiten im Anbau und der Vermarktung ökologischer Produkte in das Zuchtprogramm einfließen lassen. Wir freuen uns daher, mit unserer Unterstützung des Saatgutfonds ein Zeichen für den Erhalt der biologischen Vielfalt und für die Züchtung spezieller, an die Bedürfnisse des Ökolandbaus angepasster Sorten setzen zu können.
MÄRKISCHES LANDBROT – die Brotbäckerei demeter sieht sich in der Verantwortung einer nachhaltigen Beziehung zwischen den Produkten, den Menschen und der Natur. Dabei spielen auch Herkunft und Eigenschaften des Saatguts eine große Rolle. Daher unterstützen wir kontinuierlich die ökologisch arbeitenden Züchtungsinitiativen, unter deren Händen die Grundlage unserer Ernährung frei von Gentechnik und Monopolisierung gedeiht.
Es ist uns ein Anliegen den Saatgutfonds zu unterstützen und uns für die ökologischen Züchtung zu engagieren. Hier wird die Saat für eine gentechnikfreie und natürliche Ernährung sowie für mehr Biodiversität gelegt. Insbesondere beim Brotgetreide brauchen wir eine größere Vielfalt an Öko-Sorten. Denn ein breites Spektrum von Sorteneigenschaften ist die Basis zur Produktion von Mehlen für hochwertige und schmackhafte Backprodukte aller Art.
Wir sind Teil vom Ganzen und möchten eine Zukunft mitgestalten, in der unser Essen im Einklang mit der Natur steht. Den Saatgutfonds der Zukunftsstiftung Landwirtschaft unterstützen wir, damit unsere Ernährung nicht vollends in die Hand von skrupellosen Konzernen gerät. Wir sind sehr dankbar, dass es diese Organisation und Menschen gibt, die sich für Lebensmittelqualität und -sicherheit einsetzen. Bodenfruchtbarkeit, Biodiversität und gentechnikfreies, ökologisches Saatgut sind essentiell für gutes Essen und gutes Essen ist essentiell für die geistige Entwicklung von uns Menschen.
Die ökologische Pflanzenzüchtung stellt eine wichtige Alternative zur Gentechnik und zu den großen Saatgutmultis dar. Ein Weg, die ökologische Pflanzenzüchtung zu unterstützen, ist der klassische Weg über Spenden. Auf diese Weise unterstützen wir den Saatgutfonds, denn wir wissen, dass da gute Arbeit geleistet wird. Darüber hinaus sollte die Finanzierung der ökologischen Züchtung auch aus dem Bereich kommen, der die größte Wertschöpfung generiert, aus dem Handel. Diesen zweiten Weg beschreiten wir über NATURATA International – Gemeinsam Handeln e.V. und haben das Projekt FAIR-BREEDING gestartet. Seit 2007 konnte das Projekt bereits einen beträchtlichen Geldbetrag für die Züchtung von samenfestem Blumenkohl zur Verfügung stellen.
Naturkost Elkershausen GmbH
Naturkost Erfurt GmbH
„Damit die Öko-Saat aufgeht.“
Steffen Reese, Naturland, Verband für ökologischen Landbau e.V.

„So wie wir uns seit Jahrzehnten für die Artenvielfalt stark machen, fördern wir auch die Sortenvielfalt auf den Feldern. Denn eine große Biodiversität ist resilienter. Das wird spätestens jetzt deutlich, wo der Klimawandel mit seinen Wetterextremen unsere Landwirtschaft vor gewaltige Herausforderungen stellt. Wir brauchen Pflanzen, die uns auch in Zukunft ernähren können. Die ökologische Saatgutzüchtung liefert hier einen bedeutenden Beitrag.“

Johannes Ehrnsperger, Inhaber Neumarkter Lammsbräu

Der Verband Ökokiste e.V. unterstützt den Saatgutfonds, damit samenfeste Sorten für den Ökolandbau entwickelt werden können. So wird die Vielfalt des pflanzlichen Erbguts bewahrt und nachbaubare Sorten stehen auch für nachkommende Generationen zur Verfügung. Durch die Züchtung samenfester Sorten können Gärtner/innen sowie Landwirtinnen und Landwirte unabhängig von großen Saatgutkonzernen arbeiten und ihre Individualität und Eigenständigkeit bewahren
Ostermühle Naturkost
Für Rapunzel Naturkost und seine Partner in der Biolandwirtschaft  ist es sehr wichtig, dass wir langfristig mit unseren Bio-Produkten unabhängig und frei von gentechnisch verändertem Saatgut und möglichst auch von Hybrid Saatgut bleiben. Ziel ist dabei der ausschließliche Einsatz von Bio-Saatgut. So bleiben wir unabhängig von konventionellen Saatgutmultis und erhalten nachbaufähiges Saatgut für die Zukunft. Nur diese erfüllen die speziellen Anforderungen der Bio-Landwirtschaft. Neben direkten Partnerschaften mit Bio-Saatgutzüchtern unterstützen wir den Saatgutfonds, weil über ihn jährlich mehr als 25 ökologische Züchtungsprojekte unterstützt werden, die noch Finanzierungsbedarf haben.

„Unsere Landwirte unterstützen den Saatgutfonds, weil sie den ökologischen Landbau von der Züchtung an fördern möchten und die Unabhängigkeit von großen Saatgutkonzernen ein wichtiges Anliegen für Sie ist. Eine nachhaltige Landwirtschaft ist auf die Entwicklung und den Erhalt vielfältiger, robuster und nachbaufähiger Sorten für den Ökologischen Landbau angewiesen. Daher tragen wir gerne zur Unterstützung der Ökologische Pflanzenzüchtung bei!“
rebio Regionale BIOLAND-Erzeugergemeinschaft – Wir handeln gemeinsam

 

 

Ihr Kontakt

 

GESCHÄFTSFÜHRUNG ZUKUNFTSSTIFTUNG LANDWIRTSCHAFT

Oliver Willing


+49 (0)234 5797-5141
oliver.willing@gls-treuhand.de