Aktuelles

19.03.2026

Mit dem Essen spielt man nicht – für transparente Kennzeichnung

Die EU steht kurz davor, die bisher strengen Regeln zur Kennzeichnung von Lebensmitteln auf verheerende Weise aufzuweichen. Zukünftig könnten wir deutlich weniger über unser Essen wissen, als wir es heute tun.

Denn bis heute müssen gentechnisch veränderte Pflanzen deutlich gekennzeichnet werden. Zukünftig soll dies nicht mehr der Fall sein – wir werden dann nicht mehr wissen, ob unsere Lebensmittel gentechnisch veränderte Produkte enthalten oder nicht.

Noch besteht die Möglichkeit, das Europäische Parlament dazu zu bewegen, das nicht zuzulassen.  Hier sind wir alle gefragt!

Zusammen mit einem breiten Aktionsbündnis rufen wir daher zu einer Kampagne auf, in der Menschen in ganz Europa gemeinsam ihre Stimme erheben, um das Europäische Parlament dazu zu bewegen, sich dieser katastrophalen Entwicklung entgegenzustellen.

So können Sie diese Kampagne unterstützen:

  • Melden Sie sich bei WhatsApp oder Telegramm bei einer der europaweiten Aktionsgruppen an.   
  • Wenn Sie bei WhatsApp aktiv sind, laden Sie dieses Video runter und teilen es in Ihrem Status.  
  • Wenn Sie bei Facebook, Instagram oder LinkedIn aktiv sind, können Sie dieses Video dort teilen.

Fragen zur Kampagne können jederzeit an hello@blacked-out-ingredients.eu gestellt werden.                                                                                                                   
Gleichzeitig läuft die E-Mail-Aktion an EU- Abgeordnete weiter.

Gemeinsam können wir etwas bewegen!                                                        

 

Logo der Kampagne "Blacked-out ingredients" zeigt eine symbolische Zutatenliste, auf der die meisten Begriffe geschwärzt sind.
Logo der Kampagne "Blacked-out ingredients", die auf die geplante Änderung im Gentechnik-Recht und bei der Lebensmittelkennzeichnung aufmerksam macht.

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